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Dr. med. Klaus Wehle
Chefarzt der Onkologie

Niederrhein Klinik

Dr. Klaus Wehle ist Chefarzt der Abteilung für Onkologische Rehabilitation. Sein Schwerpunkt ist die onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin. Mit seiner über zwanzigjährigen Erfahrung und spezialisierten Weiterbildung in diesem komplexen Fachbereich leitet er ein multiprofessionelles Team - mit dem gemeinsamen Ziel, jeder onkologischen Rehabilitation die bestmögliche Lebensqualität nach einem oft langen und belastenden Krankheits- und Therapieverlauf zu erreichen.

Lebenslauf

1980 – 1987
Studium der Humanmedizin in Düsseldorf

1987 – 1997
Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin, anschließend im Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie in Düsseldorf und Eschweiler

1997 – 2016
Leitender Oberarzt Niederrhein Klinik Korschenbroich

seit 2016
Chefarzt Niederrhein Klinik Korschenbroich

Schnell im Überblick

Qualifikationen und Zertifikate

Qualifikationen
  • Facharzt für Innere Medizin
  • Hämatologie und internistische Onkologie
  • Sozialmedizin
  • Psychotherapie
  • Palliativmedizin
Zusatzqualifikationen
  • Psychoonkologie DKG
  • Gesundheitsförderung und Prävention
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Fachgesellschaften
  • Deutsche Krebsgesellschaft DKG sowie in den Arbeitsgemeinschaften AGORS, AGSMO, AIO, PSO, ASO
  • Arbeitskreis Rehabilitation der DGHO
Weiterbildungsbefugnis
  • Basisweiterbildung Innere Medizin (12 Monate)
  • Zusatzweiterbildung Sozialmedizin (12 Monate)
Krankenpflegerin führt bei einem Patienten ein EKG durch.

Onkologische Rehabilitation

Unser Ziel in der Onkologie ist es, Ihnen zu helfen, die durch die Krebserkrankung entstandenen Beeinträchtigungen zu beseitigen oder zu lindern. Sie sollen wieder aktiv am Leben teilnehmen können. Jeder Krankheitsverlauf ist individuell. Je nach Art der Erkrankung oder Form der Therapie können die Folgeerscheinungen sehr unterschiedlich sein. Deshalb stimmen wir die Ziele und damit auch die konkreten Maßnahmen einer onkologischen Rehabilitation auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ab. In unserem ganzheitlichen Therapiekonzept werden Körper, Geist, Seele und soziale Bezüge berücksichtigt.

Zur onkologischen Reha

Schnell im Überblick

Publikationen

Publikationen
  • Wehle, K; Langzeittoxizität kurativer Lymphomtherapie; und: NHL - Nachsorge und Rehabilitation; in: Fuchs R, Ilka S; Diagnostik und Therapie lymphatischer Neoplasien; Eschweiler 1999; S. 298-309 und 310-313.
  • Wehle, K; „In trockene Tücher“ – Zukunft nach dem Prostatakarzinom; Gesundzeit.de, 1. Jahrgang / Nr. 2 / 2001 / S. 8
  • Wehle, K; Rehabilitationsbehandlung der akuten myeloischen Leukämie; in: Fuchs, Roland: Akute myeloische Leukämie; Therapie – Forschung – Perspektiven; Bremen, 1. Auflage, 2002; S. 187-198.
  • Wehle, K; Zur Verbesserung der Diagnose und Therapie einer Depression bei Krebspatienten; in: Syllabus Update Hämatologie / Onkologie 2003; Hrsg. Petrasch S, Ehninger G.
  • Wehle, K; Die ambulante psychotherapeutische Behandlung einer an Brustkrebs erkrankten Frau; in Hagemann W: Nach der Krebsdiagnose – Systemische Hilfen für Betroffene, ihre Angehörigen und Helfer; Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003; S. 126-137
  • Hofheinz RD, …, Wehle K, et. al.;  Population-based patterns of care in the first-line treatment of patients with advanced esophagogastric adenocarcinoma in Germany. Onkologie. 2010;33(10):512-8. Epub 2010 Sep 20
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Aktuelles & Neuigkeiten

Ein farbiger Mann hält ein selbstgeschriebenes Schild hoch. Daraus steht "Willkommen" in verschiedenen Sprachen.

8. Deutscher Diversity Tag

Die steigende Vielfalt in der Gesellschaft durch individuelle Unterschiede – Alter, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, soziales Milieu, sexuelle Orientierung oder geistige und körperliche Beeinträchtigung – gehört mittlerweile zum Alltag. Und das nicht nur im Gesundheits- und Sozialwesen, denn unsere Gesellschaft wird zunehmend bunter.

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Drei Papiertüten liegen auf einem runden Tisch. Davor sind zwei Postkarten aufgestellt mit den Wörtern "Alltagsheld" und "Alltagsheldin".

DANKE!

Das Haus Maria Hilf sagt "Danke!" und bedankt sich bei allen Alltagsheldinnen und Helfen mit einer Wundertüte und persönlichem Brief.

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Ein junger Mann trägt einen Mund-Nasen-Schutz

Sicher geht das

In den aktuellen Zeiten ist die Verunsicherung bei vielen Menschen groß. Jetzt eine OP, eine Reha oder in die Psychiatrie – geht das? Wir sagen: Sicher geht das! Lesen Sie dazu mehr auf unserer neu eingerichteten Website.

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