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(v.l.n.r.) Corinna Esser, Sebastian Kuhn, Birgit Martin vom TÜV Rheinland, Geschäftsführer Udo Kratel, Ärztlicher Leiter Dr. Stephan Hartmann und Marc Zeller bei der Zertifikatsübergabe.Esser.

Mit voller Kraft auf Kurs:                              Niederrhein Klinik erneut zertifiziert

„Auch wenn das Qualitätsmanagement für uns ein alltägliches Thema ist, steigt die Spannung vor so einer Rezertifizierung schon ein wenig an“, beschreiben die Qualitätsmanagementbeauftragten Marc Zeller und Corinna Esser die Stimmung in der Niederrhein Klinik. Neben jährlichen Begehungen führt der renommierte TÜV Rheinland eine mehrtägige Zertifizierung durch, die gesetzliche Grundlage für das Rehaangebot vor Ort ist. In Korschenbroich wird gleich nach zwei Normen intensiv geprüft: die deutsche Industrienorm „DIN EN ISO 9001:2015“ und die Rehabilitationsnorm „DEGEMED 6.0“ heißen diese im Fachjargon.

Im Februar also wurde die Niederrhein Klinik wieder auf Herz und Nieren geprüft. Für den Prokuristen Sebastian Kuhn und das gesamte Team der Klinik eine wichtige Prüfung – die mit Bravour bestanden wurde! Jetzt endlich gab es auch offiziell die begehrte Urkunden, überreicht von Birgit Martin, Head of Medical Services des TÜV Rheinland. „Jede Abteilung ist alle drei Jahre von dieser Rezertifizierung betroffen, und alle sind an einem guten Ergebnis als Bestätigung ihrer täglichen Arbeit interessiert“, sagt Kuhn. Die Teamleistung sei ein Markenzeichen der Niederrhein Klinik und auch in der Rehabilitation Basis der erfolgreichen Arbeit: Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte, Verwaltung und alle weiteren Berufsgruppen müssen Hand in Hand wirken, um den Patienten voran zu bringen.

Die Einbindung der neu eröffneten Fachabteilung Neurologie im vergangenen Jahr war in Sachen Qualitätsmanagement die größte Herausforderung, meint Zeller. Neben den medizinischen und baulichen Voraussetzungen mussten auch spezielle Bereiche wie die Essensversorgung auf den Zimmern und die besondere Herstellung der pürierten Kost für Patienten mit Schluckbeschwerden neu entwickelt werden. „Wir sind froh und stolz, dass wir hier zusätzlich zu unserer eigenen Expertise auch auf das fundierte Wissen aus dem Unternehmensverbund der St. Augustinus Gruppe zurückgreifen konnten und alle Abteilungen mitsamt der Neurologie ohne Abweichungen bestätigt wurden“, freut sich Kuhn.